Digitales Röntgengerät DenOptix® – Mehr sehen, mehr wissen
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In der Vergangenheit verwendeten Zahnärzte zur Herstellung von Röntgenaufnahmen das klassische Filmmaterial. Seine Entwicklung war arbeits- und zeitaufwändig. Fraglich war allein schon die eigentliche Handhabung der Aufnahmen. Das digitale Röntgenverfahren bringt einen riesigen Vorteil mit sich – Sie müssen auf das Bild nicht warten, denn dieses erscheint bereits ein paar Sekunden nach der Aufnahme am Bildschirm, wo es vergrößert oder farblich modifiziert werden kann, falls es für eine bessere Bilderkennung erforderlich ist. |
Der Patient erhält das endgültige Bild entweder als Filmausdruck oder in elektronischer Form, d. h. auf einer Diskette oder einem anderen Datenträger. Die digitale Abbildung ist nicht nur schnell, sondern auch beständig. Wurde früher der Film einmal beschädigt, musste eine neue RTG Aufnahme gemacht werden, so dass man erneut einer Bestrahlung ausgesetzt wurde. Nach einigen Jahren verliert eine Filmaufnahme an Kontrast. Das Bild verbleicht. Die elektronische Röntgenaufnahme bleibt jedoch unverändert und bewahrt stets dieselbe Qualität. Das Digital-RTG ist auch umweltfreundlich (weil keine überflüssigen Aufnahmen anfallen, die in der Vergangenheit sowieso im Abfall landeten, wobei deren Zerfall mehrere Jahre dauerte).
Das digitale Linsensystem ermöglicht eine Vergrößerung wichtiger Details, die ein klassisches Röntgenverfahren nicht erlaubt. Daher erhalten Sie bei geringerer Bestrahlung mehr präzise und detaillierte Informationen und ihr Stomatologe kann besser und verantwortungsvoller entscheiden, welches Heilverfahren angewandt wird.
DenOptix® senkt das schädliche Strahlungsniveau um bis zu 50 % im Vergleich zu klassischen Röntgengeräten, in denen Filmmaterial zum Einsatz kommt.
Unser Dentalzentrum stellt seine röntgenologische Kapazität der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Auch denjenigen, die nicht zu unseren Stammklienten zählen. Wir bieten unseren Patienten die Anfertigung von Panorama-Röntgenaufnahmen standardmäßig als Teil der Erstuntersuchung. So erhalten wir eine komplette Übersicht über den Zustand der Zähne und des Hartgewebes im Ober- und Unterkiefer.